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Kapitel I |
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WARNUNG!
Hier, auf dieser Seite möchten wir mitteilen, dass es heute leider einige sogenannter Linke gibt, die in unverschämter Weise den Namen von Leo Trotzki missbrauchen und vorgeben in seinem Sinn zu argumentieren. In Wahrheit aber versuchen sie nichts anderes als ihre eigene, eben kopflose Politik zu betreiben!
Vor ihnen soll mit dieser Site gewarnt werden!
Diese sogenannte Linke, die wir hier meinen - ist G'T Lob nur ein dummer, kleiner Haufen! Aber auch >kleine Haufen< können unerträglich stinken, wenn man sie nicht rechtzeitig beseitigt! Diese eigentlichen >Trotz-Kisten< haben daher auch gar nichts mit den wirklichen Trotzkisten gemeinsam. - Diese Sektierer haben absolut keine neuen, geschweige denn eigene Ideen (woher sollten sie diesen Geist auch nehmen)!
Davon abgesehen kennen sie nicht einmal die Schriften von Trotzki, den sie aber unentwegt glauben zitieren zu müssen. Denn würden Sie tatsächlich die Werke von Lev Trotzki jemals gelesen haben (man verlangt ja nicht ihn gleich zu studieren), dann würden sie sich ganz anders, nämlich wesentlich geistvoller und klüger verhalten. Und sie würden auch nicht auf so blödsinnige Gedanken kommen - noch dazu als Deutsche - einen so schwachsinnigen dafür aber umso mehr faschistoid ausgeprägten Anti-Zionismus an den Tag zu legen.
Diese Söhne, Töchter und Enkelkinder ehemaliger Nazis haben ebenso nicht das Recht mit einer Unverfrorenheit (nur jetzt angeblich von >Links< argumentierend) gegen irgend einen Juden auf der Welt oder auch in Israel, verbal aggressiv vorzugehen! Ihre frech-vertrottelte Forderung, dass Israel zu verschwinden habe, ist nicht nur eine Befürwortung der ehemaligen KZ's und Vernichtungslager wie Auschwitz, Maidanek, Treblinka, Buchenwald, Dachau usw., sondern ist gleichzeitig auch eine erneute - nun von linker Seite geforderte - Shoah!
Weder das eine noch das andere wäre im Sinne Leo Trotzkis! Darum muss vor solchen modrigen Polit-Leichen gewarnt werden!
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Kapitel II |
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Der Schmutz hat endlich einen Namen: >Unser Wort<!
Der Schmutz, den wir meinen hat endlich einen Namen, und nennt sich schändlich >Unser Wort<! Wie wir in unserem Warn-Aufruf ja schreiben – sie haben keine eigenen Ideen, ... von wo auch?! Dies ist ein Titel beispielsweise, den auch ein zweisprachiges Heft des Dokumentations-Archiv hatte, nämlich »Unser Wort – Nasche Slovo« mit dem aber klassische, also russische und jiddische Literatur an den Mann / die Frau gebracht wurde! In diesem Pamphlet >Unser Wort< aber, von diesen >Pseudo-Trotzkisten<, die es im Untertitel auch noch als »Mitteilungsblatt der Internationalen Trotzkistischen Opposition« kurz >ITO< benennen, kann ja nichts kluges herauskommen, außer politischer Schwachsinn und >Ewig-Gestern’erlei<. Internationales findet man ja gar nichts, eher deutsch-nationales Gedankengut. Und damit stehen sie ja – vielleicht meinen sie es ja auch in ihrer Bezeichnung so: ... in Opposition zu den Trotzkistischen. Ihre »Solidarität mit den palästinensischen Intifada« ist aber auch das einzige >Internationale< was hervortritt – mehr nicht! Kein Wunder, denn diese Gruppe scheint ja jener >klassischen Linken< anzugehören, die schon nie die Juden (man liest es ja unentwegt) leiden konnten. Genau wie die Nazi-Ideologie. In ihrem Geschichtsbewusstsein kommen nämlich arbeitende Juden erst gar nicht vor – genau wie bei der Nazi-Ideologie. In ihrer anti-jüdischen, anti-semitischen und schließlich noch anti-zionistischen Haltung machen sie keinen Unterschied zwischen Gut und Böse. Hauptsache immer druff! Insofern ist es auch nicht zu verwundern dass auch sie, die deutschen >Pseudo-Trotzkisten< sich ungeachtet anderer Tatsachen, an den Hals der Widersacher der Juden werfen, wie einst die Nazi-Schergen, die Unzähligfach sich nach ihrem Faschismus in die Lager der Araber begaben, um ihre Führer-Ideologie weiter propagieren zu können: in Ägypten, in Syrien, in Libanon und so weiter. Auch die deutsche >Linke< saß in den 70er Jahren in solchen >Ausbildungs-Lagern<, in denen ihre angeblichen Kontrahenten, die Jung-Nazis, sich ebenfalls befanden... Man übte sozusagen gemeinsam den Terrorismus: Die einen wollten >Allah< rot, die anderen braun Färben ... beides gelang ihnen, G’T-Lob nicht gänzlich. Den Schwachsinn, den ihre Postille >Unser Wort< - die wenigstens zu einer winzigen Auflage verdammt ist – wollen diese >ITO<-Schmito-Trotzkisten (nicht mit neuen Klugheiten, die ihnen wie gesagt ja fehlen) auch noch mit alten >Hüten< aus Anno 1938 und schändlich sogar noch mit »Leo Trotzki zur jüdischen Frage« untermauern!! Spätestens hier erkannt man ja sogleich eindeutig und in wenigen Augenblicken den Unhistorismus, den diese angeblichen >Trotzkisten< zu Tage fördern – oder genauer gesagt: entweder ist die Geschichte an ihnen vorübergeeilt, oder (was richtiger zutrifft) sie haben ja nichts aus der Geschichte gelernt. Denn hätten Sie nur aus der Geschichte gelernt, oder – wie Sie vorgeben – tatsächlich Trotzki gelesen, dann nämlich würden sie ja nicht auf so irrationale Forderungen kommen, wie sie auf Seite 6 in >Ihrem Wort< quasi als >7-Punkte-Plan< zu lesen stehen:
Diese sieben Punkte muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen! Sie schmecken modrig, verstaubt und vulgär und rufen unverblümt zu einem neuen Massenmord auf, die sogar die Verbrechen des >Freundes< von Trotzki, Stalin, bei weitem übertreffen. Unter dem Motto des Nazi-Schlagers: »Ich weiß nicht zu wem ich gehöre ...« stellen sich diese >ITO<-Schmito-Trotzkisten zwar unter die Fahnenstange von Leo Trotzki, ziehen aber das Höschen der Stalinisten in den Wind hoch. H. Liepmann notiert 1961 zurecht in seinem Buch >Ein deutscher Jude denkt über Deutschland nach<:
Auf seine Befürchtung der 'Wandlung' musste ja nicht lange gewartet werden. Wo >Nazi< einmal draufsteht, muss aber nicht immer noch einer drinnen hocken, schließlich gibt es ja auch >geläuterte< Nazis, in linken Gruppierungen – und darum (siehe Beispiel Horst Mahler) gibt es auch Linke die keine >Geistesverwirrung< sondern schlicht und einfach >nur einen Rechtsdrall< erlangten. Insofern - im übertragenen Sinne -, hat Ernest Landau mit dem, was er 1959 schrieb, bis heute recht behalten; nämlich:
Das gleiche gilt übrigens auch für die linke Seite, denn abgesehen von den Rechtsextremisten und Alt-Faschisten, die in Deutschland und Österreich geradezu ungehindert agieren durften, zeichnete sich von deren Gegenseite, der linken nämlich, ein nicht minderes Bitternis ab, der Anti-Zionismus. So meinte beispielsweise im Jahr 1982 Lieselotte Bothmer, eine SPD-Abgeordnete in einem Vorschlag, als sich Israel gegen die ständigen Angriffen aus dem Libanon zur Wehr setzte: man solle die Wiedergutmachungs-Leistungen stoppen und sie an die Palästinenser und Libanesen ausbezahlen. Bei einer anderen Kundgebung in Bremen war auf einem Transparent von Demonstranten zu lesen: >Das sind die Juden, mal Opfer und mal Henker<. Und es war ebenfalls in Bremen, wo Demonstranten ihren Zug zur Bremer Synagoge lenkten und den anfänglichen Ruf 'Juden raus aus dem Libanon!' hernach in 'Juden raus!' verkürzten. Und in einem Kalender der Grünen, von 1983, wurde die Auffassung vertreten, dass angesichts der zionistischen Gräueltat die Nazi-Gräuel verblassen. Alsbald zeigte sich im linksradikalen Lager ein sich steigender militanter Anti-Zionismus, der sogar in offene Forderungen nach gewaltsamer Beseitigung des jüdischen Staates umschlug. Dies ging gar soweit, dass man zwischen den verbalen Äußerungen der 'Rechten' und den Forderungen 'Linken' zeitweilig keine Grenzen mehr ausmachen konnte. So meine Ulrike Meinhof 1972 z.B.: »Die Linken und die Kommunisten hätten es versäumt, den deutschen Massen die richtige Erklärung für Auschwitz zu geben.« Ulrike Meinhof‘s Erklärung zu Auschwitz lautete folglich so: »Auschwitz heißt, daß sechs Millionen Juden ermordet und auf die Müllkippen Europas gekarrt wurden als das, als was man sie ausgab - als Geldjuden.« Hier zeigt sich einmal mehr, wie geschichtslos diese Linken dachten und noch heute so denken wie man sieht. Dabei übersahen sie samt ihrer Anhängerschaft, dass annähern 90 % der ermordeten Juden – der größte Teil davon waren Ostjuden, bestehend aus Intelligenz, Gruppen der Arbeiterklasse, Proletarier und ärmsten Schichten – , nicht einmal in geringster Tangente mit den Geldjuden in Verbindung gebracht, oder gar mit diesen verglichen werden konnten. Die tragische Konstellation von politischen Gedankengängen und historisch verrenkten Ansichten, die sich, nach der Schaffung des Staates Israel und vor allem nach dem besagten israelischen Sieg von 1967, bei vielen sogenannten 'linken' Europäern zu Tage kam, ist eindeutig mit den Worten der bekannten französischen Soziologin Annie Kriegel zu paraphrasieren:
Lautete einst der Hatzschrei der Nazis: >Juda verrecke!<, so hieß es spätestens seit den siebziger Jahren: >Schlagt die Zionisten tot, macht den Nahen Osten rot<. Selbst in diesem wahnwitzigen Ausschrei lässt sich das tragische Unwissen von Historismen bei der linken Denkweise erkennen, die nämlich meint, den Nahen Osten politisch 'rot', also kommunistisch, färben zu können. Auch wenn es gelegentlich so schien, so läßt sich dieser tief religiös geprägte arabische Fanatismus jedoch keinesfalls mit der Lehre und Idee der marxistisch-leninistisch geprägten Ideologie und Gedankenwelt vereinen. Nichts ist heute aktueller und richtiger als jener Worte des Zentralrats vom Jahre 1967. Und wir Juden brauchen da erst gar nicht irgendwelche »Dokumente der Sitzung des Nationalen Komitees der SWP in New York, 22. bis 25. April 1938« als >Thesen zur jüdischen Frage< hervorkramen, wie die Kids, die ihr >Unser Wort< fabrizieren! Der Zentralrat der Juden in Deutschland veröffentlichte am 2. Juni 1967 folgenden Aufruf:
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Kapitel III |
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Friday June 1, 01, Sivan 10, 5761
Headlines
1- AT LEAST 17 DEAD IN TEL AVIV, FRIDAY NIGHT SUICIDE BOMBING
Palestinian terror suicide bomber attacked a group of civilians on the Tel Aviv Beach. The attack took place at a location called the Dolphinariam, a highly popular area consisting of outdoor coffee shops, restaurants and an outdoor disco. Israel radio has reported that at least 12 people have been killed with scores injured. Magen David Adom (Israeli Red Cross) ambulances and police are rushing the wounded to nearby hospitals. These hospitals are most likely to be Icholov and Tel Hashomer. Israel is presently experiencing a severe heat wave which on a Friday night would drive hundreds of people to the beach to escape the heat. The bombing took place directly on the beach seafront, in southern Tel Aviv not far from Allenby Street, the Dan Panorama Hotel, the Israel Export Center and the Textile building. This suicide terrorist bombing may be the deadliest with the Israeli government most likely calling off it's unilateral cease-fire. Blood donors are again called upon to contribute at hospitals throughout the country Reports of 17 Killed and 70 Injured, Some Gravely in Palestinian Suicide Bombing at Tel Aviv Night Club Center Near Dolphinarium Just Before Friday Midnight Bombing Hit Line of Teenagers Waiting to Go In Police Order Tel Aviv Discothques, Pubs, Night Spots Cleared Following Warnings of Additional Bombing Attacks PM Sharon Considers Postponing European Trip Next Week Following Most Deadly Palestinian Terrorist Outrage Yet.
Voice of Judea Commentary: Fax Sharon now and Say "Don't Declare War on Arafat Alone" - Drive ALL of the hostile Arabs out of Israel. We will not be fooled by a 48 hour visit into area A. The general Arab population is at least as radical as Arafat. The terror will not stop with a quick 2 day assault on Arafat and the PA infrastructure. We need to retake Israel and liberate all of the Arab villages, expelling any Arab who refuses to pledge allegiance to the sovereign state of Israel. Return to the villages in area A for 48 hours is nonsense. It may salvage some of Sharon's image in the eyes of the Israeli public. It may even temporarily help. However, the only way to solve the problem is by the expulsion of all of the hostile Arabs in Israel. Now is the time! Fax Sharon now and tell him that we are not impressed with 48 hour shows, we want security restored to Israel, by the expulsion of all of our enemies. Will the Americans get upset? Sure. Will they cut off aid from Israel? Maybe. Will it be permanent? Probably not. As if Israel has not lost 2 billion dollars, already, over the last 6 months as a result of the Arab pogroms in Israel. Israel will end up losing much more money by not expelling the Arabs. As if money is more important than Jewish lives.
THERE IS ONE WAY TO SAVE LIVES AND THAT IS BY THE IMMEDIATE EXPULSION OF OUR ENEMIES!
FOR MORE Information's please VISIT http://www.kahane.org
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2- FAISAL HUSSEINI BURIED ON TEMPLE MOUNT
"Palestinian" leader Faisal Husseini was buried on the Temple Mount after the Israeli Supreme Court rejected a motion to prevent the funeral procession, which brought thousands of "Palestinians" to the Old City. Many of the people following the coffin on its procession from Ramallah did not have Israeli entry permits, but were not met with resistance from Israeli security forces.
Voice of Judea Commentary: Jews are banned from praying on the Mount, Judaism's holiest site so as not to upset the Arabs. In the meantime, this venomous hater of Jews and Israel is buried on the Temple Mount.
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3- Anti Semitic Vandalism
Vandals defaced a synagogue in Hammond, Ind., spraypainting swastikas and "Heil Hitler" on its walls. Congregation Beth Israel was the second Indiana synagogue to be vandalized this year.
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4- JEWS UNITE WITH HINDU UNITY TO PROTEST ISLAMIC TERROR
In a unique display of unity Hindus from Hinduunity.org and Jews from Kahane.org held a joint protest outside the United Nations, Friday June 1 to protest Taliban decrees against Hindus in Afghanistan and "Palestinian" terror against Jews in Israel. The organizers of the Hindu.unity protest and some 200 demonstrators greeted the 10-15 Jewish delegates, chanting, "Kahane Was Right", "Taliban Terrorists" and other slogans against the Taliban regime. Protesters posted yellow bands on their clothes, in protest of the recent Taliban law requiring minorities to wear badges to distinguish them from the Muslim population. Mike Guzofsky of Kahane.org delivered an address at the protest, pledging solidarity to the struggle against Islamic persecution. "In spite of the strong differences in our faiths and religions, one thing we all agree upon is that we need to unite to defend ourselves against Islamic persecution and terror wherever it rears its ugly head."
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Kapitel IV |
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Nun hat die Feigheit auch einen Namen!
Nachdem wir nun den Schmutz namentlich kennen, hat folglich auch die Feigheit endlich einen Namen! Und beide liegen - da sie vom gleichen Fabrikanten stammen - auch nicht von einander fern, sondern sind unisono eins und das selbe ... Und wie wir seinerzeit in unserem Warn-Aufruf schrieben (und nach wie vor dazu stehen) haben die >Macher< (zumindest hier in München) keine eigenen Ideen, ... von wo auch ... sondern spielen zusätzlich das berühmte Spiel des >Versteckens< und >Verdeckens<, wie einst die großen Macher der SU! Es werden keine offene, oder wenigstens aufklärende Worte gesucht - man findet vielleicht auch keine - sondern bemüht sich über den Weg der >Hauspost< des ZK weiterhin Stimmung gegen Israel - und vor allem gegen mich (Chaim Frank) zu machen, da ich eindeutig Stellung zum Staat Israel beziehe. Wie in der letzten Mitteilung notiert (Zitat):
Dessen ungeachtet werden plötzlich alle, die sich auf die Seite Israels stellen in den >geheimen Protokollen< der >Pseudo-Trotzkisten< als zionistische Rassisten bezeichnet, nur weil diese das Recht nutzen, eben eine andere Ansicht zu haben als diese >ITO'isten<.
Um was geht es eigentlich? Um nichts anderes als um ihren schwachsinnigen >7-Punkte-Plan<, der wie gesagt in >Ihrem UNSER WORT< zu lesen stand: (Zitat zur allgemeinen Erinnerung):
Bezüglich dieses unhistorischen Nonsens hat man es gewagt diesen Schmutz als (Zitat) als >modrig, verstaubt und vulgär< zu bezeichnen, mit dem diese ITO'isten mit ihren >Freunden< unverblümt zu einem neuen Massenmord an Juden aufrufen ... Nicht etwa, dass sie diesen Wahnwitz erörtern, oder eine offene Stellungnahme abgeben könnten - dazu sind sie ja immer noch aufgefordert, jedoch solchiges bis dato schuldig geblieben - , sondern sie verkriechen sich hinter feige >Briefleins< die man sich >geheim< gegenseitig zusendet. Und jeder der es wagt, dem o.e. Schund, bzw. den abgedroschen Floskeln aus längst vergangener SU-Epoche zu widersprechen ist plötzlich ein RASSIST!? Man sieht sogar, dass das ewige >Schubladen-Denken< bei den sogenannten Linken weit ausgeprägter ist, als bei ihren faschistischen Kontrahenten. Und genau darin zeigt sich doch eben einzigartig, wie geschichtslos diese Gruppen noch heute denken. Insofern ist denn auch nichts aktueller und richtiger - wie in der letzten Mitteilung zu lesen stand - als jener Worte des Zentralrats aus dem Jahre 1967, wo der Zentralrat der Juden in Deutschland am 2. Juni 1967 u.a. folgenden Aufruf veröffentlichte:
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